ist es schön und es scheint die Sonne … das brauchen wir jetzt auch, um uns zu trocknen😄😎
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… und hier ist das Logbuch der Vrijheid – von gestern und heute
18.10.2016
Heute Morgen sind wir aufgewacht von einer tollen Musik von Herr Höfeld. Nach dem Frühstück hatten wir eine Konfistunde, haben über Benne geredet und haben ein Stück in vierer Gruppen vorgespielt. Um 11 Uhr sind wir los gesegelt. Die Windstärke war 5, dass war sehr schrecklich. Unser Schiff ist auf dem Grund stecken geblieben weil der Skipper auf vier Sandbänke gefahren ist, währenddessen sind in der Küche Gläser runtertefallen. Außerdem ist das Segel, wegen dem starken Wind, gerissen. Um 17 Uhr haben wir Chilli Concarne gegessen, da wir nichts zu Mittag gegessen haben. Der Skipper ist während wir in den Hafen eingefahren sind, gegen zwei Pfosten gefahren und deshalb haben wir jetzt zwei Dellen im Schiff. Wir hatten dann noch bis 19.45 Uhr Zeit, um in die Stadt zu gehen. Bevor wir alle ins Bett gegangen sind haben wir noch Werwolf gespielt.
Geschrieben von Jana, Penelope und Nancy
19.10.2016
Logbuch Eintrag Donnerstag
Heute Morgen wurden wir sehr früh von Pfarrer Höfeld geweckt. Danach hatten wir eine längere Pause bis zum Frühstück, in dieser haben manche Zimmer etwas aufgeräumt. Zum Frühstück gab es wieder Nutella, Honig, Marmelade und Müsli. Nach dem Frühstück haben wir gesagt bekommen, dass wir heute nicht segeln werden, manche freuten sich darüber, manche nicht. Danach haben die meisten irgendwelche Spiele gespielt. Später haben wir dann Taufkerzen gemacht. Kurz darauf gab es Essen (gebackene Nudeln). Die meisten Konfirmanden sind später in die Stadt einkaufen gegangen. Die Stadt fanden die Konfirmanden sehr schön und vor allem die Einkaufsstraße war cool. Ein paar Konfis haben Kaya, dem SchiffsHund Leckerbissen aus der Stadt mitgebracht, dies freute sie sehr. Später dann gab es Abendessen, lauchcreme Suppe. Nach dem Abendessen sind alle ihren Aufgaben nachgegangen, genauso wie wir.
Geschrieben von Luke und Luka
Morgen wird die Vrijheid nach Urk aufbrechen – wohin es die Dageraad mit superflotter Fahrt (mehr als 10 Knoten) heute schon geschafft hat (um morgen nach Hoorn abzulegen). Erst am Freitag werden beide Schiffe wieder in Enkhuizen zusammentreffen … bis dahin sind die Filme nur von der Dageraad
… und da Hannah die 1. Logbuchbeauftragte der Dageraad heute noch im Spüldienst ist kommt hier schon mal der Film und das Logbuch später
… hier komme nun auch das Logbuch der Dageraad:
Nach dem Unterricht, u.a. mit dem gestalten von Taufkerzen hatten wir wegen zu starkem Wind noch eine längere Pause im Hafen. Doch dann setzten die Konfirmanden zum dritten mal die Segel der Dageraad. Die Mitte unserer Konfifreizeit war erreicht.
Trotz anfänglicher Bedenken bezüglich des Windes und des starken Wellengangs erreichte das Schiff sein Ziel Urk gegen 16. Uhr. Während Tim und Julian trotz spätherbstlicher Temperaturen im Ijsllemeer badeten, schlenderte andere durch die schmalen Gassen der gemütlichen Kleinstadt.
Hannah
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diesmal mit starkem Wind nach Urk. Erst sah es so aus, als sei der Wind zu stark, aber jetzt gehtes doch. Alle Segel sind oben und wir gestärkt vom Mittagessen… 😋
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sind wir bei der Arbeit. Kerzen zur Erinnerung an unsere Taufe und zur Vorbereitung auf die Tauffeier am Freitag
… mal sehen ob wir nachher segeln können, der Wind ist recht heftig obwohl die Sonne wunderbar scheint
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Die Vrijheid hatte heute mit Sandbänken und gerissenen Segeln zu kämpfen … so kam sie erst Stunden nach der Dageraad nach Mendemblik und ist jetzt noch beim Kochen und Schmausen … das Logbuch kommt darum später … vielleicht erst morgen früh – aus dem selben Grund sind heute im Film nur die Konfis der Dageraad
Logbuch der Dageraad – Tag 2
Der zweite Tag auf der Dageraad startete ebenso wie der vorherige mit dem seemänischen Wecklied „Seemann, lass das träumen“ – oh wenn wir doch von unseren Eltern weiter mit diesem wunderbaren Lied geweckt würden …
Nach dem Frühstück und einer 1,5 stündigen Unterrichtseinheit ging es für die Konfis wieder an Deck des 42m langen Schiffs. Das Segelhissen ging den bereits geübten KonfirmandInnen heute wesentlich leichter von der Hand als am Tag zuvor. Trotz aller Anstrengung meisterten sie die Herausforderungen hervorragend im Team. Das bis dahin so harmlos erscheinende Wetteer entfesselte „auf hoher See“ seine volle Kraft. Bei starkem Wellengang und extremer Schieflage bekam der eine oder andere eine volle Portion Wasser ab. Trotz allem gelang es der Besatzung gegen 15.00 Uhr wohlbehalten im Medembliker Hafen anzulegen. So war bis zum leckeren Abendessen noch Zeit für einen Stadtbummel
Hannah und Theo
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… genau beim Anlegen die Sintflut😱 … aber jetzt ist alles gut und wir „parken“ entspannt in 3. Reihe😎
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… und schon werden die Gesichter bleicher😧
es hat sich zugezogen und wir laufen in wunderbarer Schräglage Richtung Medenblik. Die Mittagssuppe musste ausfallen, da die Schräglage zu groß war … aber es gibt Brot …
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