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Wieder da, wo wir gestartet waren: in schönen Städtchen Kampen. Am letzten Tag haben und Medusa, die Utopia, die Sonne und der Wind den morgigen Abschied noch mal richtig schwer gemacht: ein toller Segeltag. Wir waren bei windiger, strahlender Sonne mit 8 Kn unterwegs – der Hammer.
Und Abends dann noch ein wunderbarer Gottesdienst. Amelie wurde auf der Utopia getauft, wie schön, dass wir das mit ihr erlebt haben.

unser letzter Abend im Hafen von Kampen


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Was für ein toller Sonnentag nach dem wilden Unwetter gestern.
Nach dem späten Frühstück: Konfi – mit einem weiteren Gleichnis Jesu über Gottes ganz besondere Vorstellung von Leistung, Versagen und Schuld. Der verlorene Sohn wird einfach so, ohne dass er etwas vorweisen muss bei der Rückkehr von seinem Trip vom Vater herzlichst und voller Freude willkommen geheißen. Er bleibt sein Sohn, trägt weiter seinen Namen. So ist es dann auch bei der Taufe. Wir werden unverlierbar und ohne notwendige Leistungen Gottes Kinder, können jederzeit aus allen Irrwegen zurück und werden liebevoll in die Arme genommen, denn wir werden auf Gottes Namen getauft.
Nachdem das Schiff dann nach dem Unterricht segelfertig gemacht war, ging es bei wenig Wind ganz entspannt nach Enkhuizen – die Utopia und die Medusa liefen fast wie von selbst, Sonne und Chillen pur, leckeres Abensdessen von Regina, Bernd und Bert, Werwölfe unterwegs – ein schöner Tag.
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Wenn wir gedacht hatten, dass der erste Tag heftig war, wurde der uns heute zum harmlosen Ausflug – obwohl das Seemanslied zum Wecken hätte uns eine Warnung sein können. Frühstück, Andacht und dann der Unterricht – alles noch ok, wenn auch etwas merkwürdig diese Idee von Gerechtigkeit und Leistung, dass es bei Gott nicht auf Leistung ankommt, sondern jeder das bekommen soll, was er zum Leben braucht. Wenn das im wirklichen Leben so wäre … wo kämen wir denn da hin?
Wir kamen dann jedenfalls mit einem wirklich wilden Segeltag bis nach (Kap) Hoorn. Es war echt gut (und nötig!), das wir inzwischen so ein eingespieltes Team sind und wir uns auf einander verlassen können. Zum Einlaufen nach Hoorn heftige Böen mit Graupel und das, nachdem wir schon vorher wild unterwegs waren. Da waren wir dann komplett durchnässt aber auch echt begeistert von dem, was wir geschafft hatten.
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Unser erster Unterricht auf „Hoher See“. Paul, sein Vater für den nur Leistung zählt und die Frage wie das für uns ist. Was das mit dem Thema unserer Konfifahr zu tun hat (Spoiler: das Thema ist Taufe) werden wir vielleicht morgen erfahren. Nach Andacht ind Unterricht ging es mit voller Sonnen und wenig Wind nach Medemblik, einmal rüber übers Ijsselmeer. Was für ein wunderbacr chilliger Tsg. Ein paar Wenden und viel Zeit zum erzählen, spielen, chillen. Wir werden immer mehr ein echt gutes Team.
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Nach einer Runde Unterricht geht‘s los … auf der Suche nach Wind


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