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… endlich Nachricht von der „verschollenen“ Pouwel Jonas ;-)

Nachdem technische Probleme überwunden wurden und der reitende Bote Bilder und Clips nach Erbach zu „pfarrhausproduction“ gebracht hat, könnt ihr endlich mitverfolgen, wie es uns geht. Bis heute Abend werden die Einträge fertig sein. Zunächst einmal staunt, was wir alles gelernt haben

… so sieht also ein Schiff aus … um genauer zu sein: unser Schiff

und heute Abend kommt dann endlich Meer äh… mehr meine ich natürlich, Bilder und Clips von unterwegs

Tag 1

… durch die Schleuse ins Markermeer

… angekommen

Wir sind gut angekommen. Staus, volle Autobahnen und noch vollere Rastplätze konnten uns nicht aufhalten. Die Kabinen sind verteilt, die erste gemeinsame Küchenschlacht ist geschlagen und wir sind total gespannt, wie es morgen mit dem Segeln wird.

Bald sind wir wieder unterwegs

Nach einem Jahr Pause: in den Herbstferien sind die Erbacher Konfis wieder auf Kurs

… aufwachen am Abfahrtstag

… und schon sind wir unterwegs 🚌

Schönregenabschlusspaßtag

Komplett verregnet war dieser letzte Tag. Und trotzdem hatten wir viel Spaß. Wir haben viel gelacht und nach dem Abendessen war es noch einmal ganz besonders: wir haben auf unseren Schiffen Abendmahl gefeiert.

Regen … 😳😎

… ein Dauerregentag … bald brechen wir unter Motor nach Kampen auf. Die Heizung ist an, die Stimmung trotz Regen prima 💦🌨🌊⛄️

… dieser Weg wird kein windiger sein ;-)

Ein Großteil des Weges von Monnickendamm (hat schon jemand das Rätsel gelöst?) nach Urk waren wir auf der Suche nach Wind. Wie immer nach leckerem Frühstück und Konfiunterricht gestartet, musste die Pouwel Jonas zunächst den Motor anwerfen um voranzukommen. Erst nach der Schleuse von Lelystad konnten wir die Segel aufziehen – mit dem mageren Ergebnis von 2-3 Knoten. 1 Stunde vor dem tollen Städtchen Urk (einer ehemaligen Insel) frischte der Wind endlich auf und es ging dann doch noch zügig nach Ürk. Pfr. Rothermel freute sich, als er in direkter Nachbarschaft am Kai ein Schiff mit Konfis aus seiner ehemaligen Gemeinde traf. Nachdem die Konfis auf der Pouwel Jonas zum Abendessen eine erstaunliche Menge Fisch vertilgt hatten, gab es für die Konfis beider Erbacher Schiffe am dunklen Strand noch eine Überraschung: Der Matrose der Avondrood entpuppte sich als begabter Feuerschlucker …

… auf der Suche nach Wind 💨

Flaute auf dem Weg nach Urk

April im Oktober

Ein Tag mit Allem: Sonne (mit-demT-Shirt-auf-Deck-chillen-Wetter), eisiger Regen, Sturm, Flaute, Regenbogen … und mit einem süßen Städtchen: Monnickendamm (wer weiß woher der Name kommt? – richtige Antwort: ein Gottesdientsbesuch!).
Vorher und Nachher Konfiunterricht zum Abendmahl und viel Spaß